An der Friedrich-Engels-Straße entsteht zwischen Wilhelm-Wolff-Straße und Skladanowskystraße ein Mehrfamilienhaus mit besonderem Bezug zum Berliner Handball. Mehrere aktuelle und ehemalige Spieler der Füchse Berlin haben dort Wohnungen erworben. Das berichtet die SPORT BILD. Sie wollen die Immobilien jedoch nicht selbst beziehen, sondern als langfristige Geldanlage vermieten.
Das Projekt trägt den Namen „Füchse Berlin Haus“ und wird von der Firma Berlin Immo Invest umgesetzt. Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning vermittelte nach eigenen Angaben die Käufer. Wohnungen erwerben konnten demnach Spieler, ehemalige Spieler sowie weitere Personen aus dem Umfeld des Vereins.
Zu den Eigentümern gehören unter anderem Nils Lichtlein, Matthes Langhoff, Frederik Simak und Paul Drux. Auch Hanning selbst hat eine Wohnung gekauft. Darüber hinaus beteiligten sich mehrere frühere Füchse-Spieler an dem Projekt.
Insgesamt entstehen in dem Gebäude 14 Wohnungen mit einer Größe von rund 40 bis 65 Quadratmetern. Die Kaufpreise beginnen laut Bericht bei etwa 250.000 Euro. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten. Zur Ausstattung des Neubaus gehören außerdem ein Aufzug, eine Wärmepumpe, Fußbodenheizung und eine Solaranlage.
Der Baubeginn erfolgte im Herbst 2025. Nach derzeitiger Planung soll das Gebäude am 1. Dezember 2026 bezugsfertig sein. Die beteiligten Handballer betrachten den Kauf vor allem als finanzielle Vorsorge für die Zeit nach ihrer aktiven Sportkarriere.

